Tradition

1881 erwarb sie der Holzfabrikant Alexander Kufner aus Buchwald in Böhmen. Er beschäftigte 1 Brettschneider und 10 Arbeiter, sämtliche aus Böhmen. Um 1900 wurden Resonanz- und Klaviaturhölzer, Siebreifen und Holzdraht maschinell hergestellt.

 1950 -1965 erfolgte die Modernisierung des Werkes durch Gabriel Kufner, nachdem er von der Staatsforstverwaltung den Grund und Boden käuflich erworben  hatte. Das Werk erzeugt in der Hauptsache Schnittholz und Kistenbrettchen; es benötigt hierzu jährlich rund 1500 fm Fichten-Tannen-Stammholz und Faserholz.Hier waren  durchschnittlich 11 Personen mit einem Sägemeister beschäftigt. Heute arbeiten mit Peter Kufner fünf  Beschäftigte im Sägewerk.
Ab 1978 (Ablegung der Sägewerksmeisterprüfung von Peter Kufner) wurde das Werk nach und nach erneuert und die Produktpalette auf Hobel- und Schnittware für den Neubau und Ausbau vom Keller bis zum Dach umgestellt.

p_kufner

Peter Kufner

Das Sägewerk Schwarzental

Im Jahre 1865 erhielt der Wirt Johann Kellermann aus Kleinphilippsreut von der Staatsforstverwaltung die Genehmigung, auf forsteigenem Grund eine Schneidsäge im Westen der Ortsflur zu errichten. Drei Jahre später ging die Säge in den Besitz des Wirts und Gutbesitzers Johann Reif in Landstrassen über.

 

artikel